5 Fragen, bevor du ein KI-Tool wählst


Die Qual der Wahl

So wählt man das richtige KI-Tool

Ein KI-Tool für eine Firma auszuwählen ist weit mehr, als nur eine Lizenz zu lösen. Es ist, wie eine neue Maschine anzuschaffen. Niemand kauft die, die an der Messe am schönsten glänzt. Man prüft, ob sie in den Betrieb passt und was sie über Jahre kostet.

Stell dir diese fünf Fragen, bevor du dich für ein KI-Tool entscheidest:

1. Integration

Läuft das Tool mit den bestehenden Systemen, in Microsoft 365, Google Workspace oder deinem CRM? Oder baust du eine Insellösung, bei der man doch wieder Daten von Hand hin- und herkopiert und so die gesparte Zeit gleich wieder verliert?

2. Datenschutz und -haltung

Wo landen deine Daten: in der Schweiz, der EU oder den USA? Und lässt sich abschalten, dass deine Eingaben zum Training des Modells genutzt werden? Gibt es einen Auftragsbearbeitungsvertrag (AVV)? Sobald jemand Kundendaten oder Offerten eintippt, wird das zur Chefsache.

Mehr dazu findest du in der Zusammenfassung des Datenschutz-Webinars.

3. Gesamtkosten

Der Monatspreis ist nie der ganze Preis. Rechne Einführung, Schulung, zusätzliche Lizenzen und die mit der Nutzung steigenden Kosten zusammen (Stichwort «Tokenverbrauch»). So wird aus einem «günstigen» Abo am Jahresende oft ein ziemlich teures.

4. Abhängigkeit

Wie kommst du wieder raus, wenn du wechseln willst (oder musst)? Lassen sich deine Daten und Einstellungen exportieren, oder steckst du nach einem Jahr so tief drin, dass ein Wechsel mehr kostet, als das Tool je gespart hat?

5. Anbieter

Gibt es die Firma in zwei Jahren noch, mit Support und Updates? Für einen Prozess, auf den du dich täglich verlässt, zählt Stabilität mehr als die neuste glänzende Funktion.

Mehr zu diesem Thema

Nähere Informationen zur Tool-Wahl findest du im aktuellen Blog-Artikel:

Unsicher, welches Tool wirklich zu deinem Betrieb passt, bevor du Geld und Zeit investierst? Lass uns sprechen: https://calendly.com/celine-solenthaler-ai/termin

Schöne Woche,
Céline


KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug kann es Arbeit erleichtern – wenn man weiss, wie man es richtig einsetzt.

Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor derselben Hürde: KI ist in aller Munde, aber niemand erklärt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.

Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.

Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI zu nutzen. Nicht weil das gerade alle machen, sondern weil es echten Mehrwert bringt. Weil es Mitarbeitende entlastet, Zeit zurückgewinnt und dem Fachkräftemangel begegnet.

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung weiss ich, worauf es ankommt. Mein Ziel: Die Hürden vor dieser Technologie abbauen.

Ohne Fachchinesisch, praxisnah und auf Augenhöhe.

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