Darf ich das in ChatGPT eingeben?


Datenschutz als unsichtbare Bremse

In den letzten Wochen durfte ich im Rahmen des «KI-Zmorge für KMU» zweimal für die Zürcher Kantonalbank auf der Bühne stehen. Besonders spannend waren die Gespräche beim Networking danach.

Thema Nummer 1: Datenschutz

Das Thema Datenschutz ist bei vielen KMU sehr präsent:

«Darf ich Kundenmails in ChatGPT ziehen?»

«Wie ist das mit Mitarbeitendendaten in Copilot?»

«Wer haftet, wenn die KI einen Fehler macht?»

Diese Fragen sind berechtigt. Datenschutz ernst zu nehmen ist genau richtig.

Aber ich erlebe oft: Die Unsicherheit wächst so stark, dass nichts mehr passiert. Gute Ideen bleiben liegen, weil niemand mehr weiss, was erlaubt ist und was nicht. Aus Vorsicht wird Stillstand. So wird Datenschutz zur unsichtbaren Bremse.

Hast auch du Fragen rund um KI und Datenschutz?

Genau diese Verunsicherung möchte ich in den nächsten Wochen reduzieren. Dazu plane ich ein Webinar mit einem Datenschutz-Experten. Wir beantworten die wichtigsten und häufig gestellten Fragen aus der KMU-Praxis.

Wenn auch du eine Frage hast, die dich gerade beschäftigt, erfasse sie hier:

Datum und Anmeldelink zum Webinar folgen in einer der nächsten Ausgaben.


Schöne Woche,
Céline

P.S. Du oder jemand in deinem Netzwerk arbeitet in der Schreinerei? Ab dem 22. Mai unterrichte ich am wbz Lenzburg den 5-tägigen Modulkurs «KI für Schreiner:innen». Es gibt noch freie Plätze: https://www.wbzlenzburg.ch/lehrgaenge-kurse/schreiner/ki-fuer-schreiner


KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug nützt es nur, wenn man weiss, wofür man es in die Hand nimmt.

Genau da stehen viele Schweizer KMU: Alle reden über KI, aber niemand zeigt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.

Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.

Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI dort einzusetzen, wo der Betrieb etwas davon hat: weniger Aufwand im Büro, mehr gewonnene Aufträge, entlastete Mitarbeitende – gerade dort, wo Fachkräfte fehlen.

Nach über 15 Jahren in der Digitalisierung weiss ich: Es scheitert selten an der Technologie. Meistens fehlt der erste konkrete Schritt.

Den finden Sie hier. Ohne Fachchinesisch, auf Augenhöhe.

solenthaler.ai

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