Das hatte ich nicht erwartet


Wie schnell kann man einen Konfigurator bauen?

Aktuell darf ich am WBZ Lenzburg das 5-tägige Modul «KI für Schreiner:innen» unterrichten. Letzten Freitag gings los: Nach einer kurzen Einführung haben die Teilnehmenden ihr Tool eingerichtet.

15 Minuten

Nur 15 Minuten später hatte ein Teilnehmer, Michael Lindauer von der Lindauer AG, bereits einen interaktiven Küchenkonfigurator gebaut: Per Klick kann man die Form bestimmen, die Front auswählen, Geräte ergänzen, Farben wechseln - und der Preis wird laufend aktualisiert.

Natürlich ist das ein erster Entwurf; jetzt folgt die Feinarbeit. Aber bereits für diesen Entwurf hätte man früher Tage gebraucht und einen Entwickler engagieren müssen. Dank KI kann nun jemand ohne Programmierkenntnisse einen komplexen Konfigurator bauen. Das technische Können verliert an Gewicht, während das Fachwissen wichtiger wird: Was brauchen wir? Wie läuft das bei uns? Was würde unseren Kunden wirklich helfen?

Was heisst das für dich?

Die Anwendungsfälle liegen dort, wo es im Alltag knirscht. Frag dich:

  • Welcher Prozess kostet jede Woche Stunden, obwohl er immer gleich abläuft?
  • Welche Frage stellen dir Kunden ständig, bevor sie kaufen?
  • Welches Tool wäre praktisch, kostet aber bei einer Agentur fünfstellig?

Ein Architekturbüro könnte einen Vorab-Schätzer für Umbauten bauen. Eine Garage einen Reparatur-Rechner mit Service-Paketen. Ein Caterer einen Menü-Planer für Anlässe.

Die technischen Hürden sinken. Auch Leute, die nie programmiert haben, können jetzt ihre Ideen zum Leben erwecken. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Webinar: Datenschutz & KI in KMU

Sobald Mitarbeitende beginnen, eigene KI-Tools zu nutzen, kommt eine Frage schnell auf: Was darf man in KI-Tools eingeben und was nicht?

Genau dazu führe ich am 9. Juni ein kostenloses Webinar mit Martin Frey von SwissLegal durch. Er zeigt im Webinar, was man als KMU im Umgang mit KI unbedingt beachten muss und wie man Datenschutzvorgaben einhält, ohne KI-Vorhaben auszubremsen.

Bring deine Fragen mit, Martin beantwortet sie live.

Schöne Woche,
Céline


KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug kann es Arbeit erleichtern – wenn man weiss, wie man es richtig einsetzt.

Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor derselben Hürde: KI ist in aller Munde, aber niemand erklärt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.

Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.

Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI zu nutzen. Nicht weil das gerade alle machen, sondern weil es echten Mehrwert bringt. Weil es Mitarbeitende entlastet, Zeit zurückgewinnt und dem Fachkräftemangel begegnet.

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung weiss ich, worauf es ankommt. Mein Ziel: Die Hürden vor dieser Technologie abbauen.

Ohne Fachchinesisch, praxisnah und auf Augenhöhe.

solenthaler.ai

Ich bringe KI in Schweizer KMUs: verständlich, sicher und sofort umsetzbar. Abonniere meinen Newsletter.

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