KI verbieten funktioniert nicht – das hier schon


KI und Datenschutz:

Was Schweizer KMU wissen müssen

Weniger als ein Viertel der Schweizer KMU haben Datenschutzregeln für KI. Das ist einerseits verständlich, denn das Thema ist einigermassen komplex. Andererseits ist das aber auch einfach gefährlich.

Man könnte die KI-Tools firmenintern natürlich auch einfach verbieten. Doch auch das ist keine gute Idee: Denn Mitarbeitende werden die Tools trotzdem nutzen – nur ohne Regeln und ohne Wissen der Geschäftsleitung. Das nennt sich Schatten-IT. Und die ist das eigentliche Datenschutzrisiko.

Die bessere Strategie: Sichere Alternativen bereitstellen und klare Regeln definieren.

Ein einfaches Ampel-System hilft:
🟢 Grün: Öffentliche Infos – kein Problem
🟡 Gelb: Interne Daten – nur mit Business-Lizenz
🔴 Rot: Kunden- und Personendaten – nie in KI eingeben


KI-Praxis-Tipp

Diese Woche kein Video – sondern etwas Praktischeres: eine Muster-KI-Richtlinie, die du direkt für deinen Betrieb anpassen kannst.

Sie regelt: welche Tools erlaubt sind, was eingegeben werden darf, wer verantwortlich ist – und was bei Unsicherheit gilt.

Dein nächster Schritt

Herunterladen, ausfüllen, dem Team vorstellen. Und schon bist du besser aufgestellt, als 75% der KMU.

Schöne Woche,
Céline


KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug kann es Arbeit erleichtern – wenn man weiss, wie man es richtig einsetzt.

Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor derselben Hürde: KI ist in aller Munde, aber niemand erklärt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.

Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.

Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI zu nutzen. Nicht weil das gerade alle machen, sondern weil es echten Mehrwert bringt. Weil es Mitarbeitende entlastet, Zeit zurückgewinnt und dem Fachkräftemangel begegnet.

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung weiss ich, worauf es ankommt. Mein Ziel: Die Hürden vor dieser Technologie abbauen.

Ohne Fachchinesisch, praxisnah und auf Augenhöhe.

solenthaler.ai

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