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So nutzt du KI mit gutem Datenschutz-Gewissen
Published about 2 months ago • 2 min read
Drei KI-Beispiele aus dem KMU-Alltag
Und wie du den Datenschutz im Griff behältst
Was für ein Auftakt!
Letzte Woche durfte ich am ersten KMU-Praxisseminar «KI für KMU» bei der ZKB als Coach dabei sein. Ein Saal voller neugieriger Unternehmerinnen und Unternehmer und drei Fragen, die alle umtrieben:
Was nervt uns am meisten? Wo verlieren wir unnötig Zeit und Geld? Wo wollen wir hin, kommen aber nicht voran?
Für viele KMU ist KI noch totales Neuland. Aber das Potenzial ist riesig und schon mit wenig Aufwand wird spürbar Zeit frei. Drei Beispiele, die an diesem Tag entstanden sind:
Mithilfe von «Vibe Coding» (der KI beschreiben, was man will, statt selbst zu programmieren) wurde in kürzester Zeit aus einer simplen Kundenliste eine kleine Web-Anwendung mit Suchfunktion und Notizfeldern.
Aus einem Papierstapel wird ein Excel
Aus physischen, von hand ausgefüllten Fragebögen wurde dank KI im Nu eine strukturierte Excel-Tabelle. Was vorher aufwändige Tipparbeit war, ist nun in kürzester Zeit erledigt.
Sitzungsprotokolle automatisch erstellen
Der Klassiker und trotzdem unterschätzt. Aufzeichnung rein, strukturiertes Protokoll mit To-Dos raus. Pro Sitzung 30–60 Minuten gespart.
Bei allen drei Anwendungsfällen zeigte sich: Es ist kein Grossprojekt nötig. Alles, was es braucht, sind Neugier und etwas Zeit.
Was viele zurückhält: Datenschutz
«Darf ich das überhaupt in ChatGPT eingeben?» «Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?» Diese Unsicherheit lähmt mehr Projekte als jede technische Hürde.
Genau dort setzen wir an. Am Dienstag, 9. Juni, 12:00–13:00 Uhr beantworte ich gemeinsam mit Martin Frey (Datenschutz-Anwalt bei SwissLegal) die häufigsten Fragen aus der KMU-Praxis.
Was du mitnimmst:
Welche Daten du in KI-Tools eingeben darfst und welche nicht
Wer haftet, wenn die KI einen Fehler macht
Wie du Datenschutz einhältst, ohne dass er alles blockiert
Online, kostenlos, im Interview-Format. Stelle deine Frage(n) bei der Anmeldung, wir gehen live darauf ein.
P.S. Du kennst jemanden, den genau diese Fragen umtreiben? Leite den Newsletter gerne weiter.
Céline Solenthaler solenthaler.ai
KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug kann es Arbeit erleichtern – wenn man weiss, wie man es richtig einsetzt.
Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor derselben Hürde: KI ist in aller Munde, aber niemand erklärt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.
Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.
Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI zu nutzen. Nicht weil das gerade alle machen, sondern weil es echten Mehrwert bringt. Weil es Mitarbeitende entlastet, Zeit zurückgewinnt und dem Fachkräftemangel begegnet.
Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung weiss ich, worauf es ankommt. Mein Ziel: Die Hürden vor dieser Technologie abbauen.
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