Ich bringe KI in Schweizer KMUs: verständlich, sicher und sofort umsetzbar. Abonniere meinen Newsletter.
Share
Wie findet man KI-Anwendungsfälle?
Published 5 months ago • 1 min read
Wie findet man KI-Anwendungsfälle?
Durch Ausprobieren
Letzte Woche stand ich bei einem ZKB-Zmorge in Zürich vor rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmern auf der Bühne und habe aus meiner Praxis berichtet (wenn du auch wissen willst, was KI mit einem Marathon zu tun hat, lies meinen neusten Blogpost: https://www.solenthaler.ai/blog/ki-kmu-kilometer-5). In den anschliessenden Netzwerkgesprächen zeigte sich, dass viele vor allem eine Frage beschäftigt, nämlich: «Wie finden wir KI-Anwendungsfälle?»
Viele denken bei KI zuerst an Textgenerierung. An E-Mails, Berichte, Zusammenfassungen.
Das sind zweifelsohne nützliche Anwendungsfälle. Mittlerweile kann KI aber weit mehr als nur Text generieren. Das Möglichkeitsfeld ist heute deutlich breiter:
Sprache: Meetings live transkribieren, Diktat statt tippen, Texte übersetzen.
Bilderkennung: Schäden auf Fotos erkennen, Produktqualität prüfen, Skizzen auswerten.
Handnotizen automatisch digitalisieren, statt sie abends abzutippen. Bonus: Die Notizen werden immer in der gleichen Struktur erstellt. Damit sparst du Zeit und behältst den Überblick.
Wie findet man passende Anwendungsfälle für KI?
Anwendungsfälle findet nur, wer weiss, was überhaupt möglich ist. Darum starte ich mit meinen Kunden meist mit einem Grundlagen-Workshop. Dort erfahren sie, was mit KI heute alles möglich ist und probieren die verschiedenen Modalitäten (Ton, Bild, Code, etc.) direkt selber aus. Und plötzlich finden sich die Anwendungsfälle von alleine!
Schöne Woche, Céline
Céline Solenthaler solenthaler.ai
KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug nützt es nur, wenn man weiss, wofür man es in die Hand nimmt.
Genau da stehen viele Schweizer KMU: Alle reden über KI, aber niemand zeigt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.
Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.
Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI dort einzusetzen, wo der Betrieb etwas davon hat: weniger Aufwand im Büro, mehr gewonnene Aufträge, entlastete Mitarbeitende – gerade dort, wo Fachkräfte fehlen.
Nach über 15 Jahren in der Digitalisierung weiss ich: Es scheitert selten an der Technologie. Meistens fehlt der erste konkrete Schritt.
Den finden Sie hier. Ohne Fachchinesisch, auf Augenhöhe.
Personal abbauen oder mehr leisten? Beide Wege sind möglich. Aber nur einer lässt sich ausbauen. Bei Schulungen und Workshops kommt die Kostenfrage regelmässig auf. Rund 20 Franken pro Person und Monat, bei 25 Mitarbeitenden sind das 6'000 Franken im Jahr. Lohnt sich das? Zuerst wird es langsamer In den ersten Wochen wird nichts schneller. Die Leute formulieren eine Anfrage dreimal, verwerfen das Resultat und schreiben die Offerte am Schluss doch von Hand. Wer da nachrechnet, kommt auf ein...
Die beste Funktion Und niemand nutzt sie Die beste Funktion von ChatGPT und Claude heisst Skills. Und kaum jemand nutzt sie. Dabei lohnt sie sich sofort: Mit einem Skill erklärst du der KI eine Aufgabe genau einmal, statt bei jeder Anfrage von vorn. Was ist ein Skill? Ein Skill ist nichts anderes als eine Arbeitsanweisung - wie ein Rezept beim Kochen. Du hältst einmal fest, wie eine wiederkehrende Aufgabe bei euch abläuft. Nimm die Offerte: Aufbau, Textbausteine, Preislogik, Ton. Einmal...
Die Qual der Wahl So wählt man das richtige KI-Tool Ein KI-Tool für eine Firma auszuwählen ist weit mehr, als nur eine Lizenz zu lösen. Es ist, wie eine neue Maschine anzuschaffen. Niemand kauft die, die an der Messe am schönsten glänzt. Man prüft, ob sie in den Betrieb passt und was sie über Jahre kostet. Stell dir diese fünf Fragen, bevor du dich für ein KI-Tool entscheidest: 1. Integration Läuft das Tool mit den bestehenden Systemen, in Microsoft 365, Google Workspace oder deinem CRM? Oder...