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Wie findet man KI-Anwendungsfälle?
Published about 2 months ago • 1 min read
Wie findet man KI-Anwendungsfälle?
Durch Ausprobieren
Letzte Woche stand ich bei einem ZKB-Zmorge in Zürich vor rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmern auf der Bühne und habe aus meiner Praxis berichtet (wenn du auch wissen willst, was KI mit einem Marathon zu tun hat, lies meinen neusten Blogpost: https://www.solenthaler.ai/blog/ki-kmu-kilometer-5). In den anschliessenden Netzwerkgesprächen zeigte sich, dass viele vor allem eine Frage beschäftigt, nämlich: «Wie finden wir KI-Anwendungsfälle?»
Viele denken bei KI zuerst an Textgenerierung. An E-Mails, Berichte, Zusammenfassungen.
Das sind zweifelsohne nützliche Anwendungsfälle. Mittlerweile kann KI aber weit mehr als nur Text generieren. Das Möglichkeitsfeld ist heute deutlich breiter:
Sprache: Meetings live transkribieren, Diktat statt tippen, Texte übersetzen.
Bilderkennung: Schäden auf Fotos erkennen, Produktqualität prüfen, Skizzen auswerten.
Handnotizen automatisch digitalisieren, statt sie abends abzutippen. Bonus: Die Notizen werden immer in der gleichen Struktur erstellt. Damit sparst du Zeit und behältst den Überblick.
Wie findet man passende Anwendungsfälle für KI?
Anwendungsfälle findet nur, wer weiss, was überhaupt möglich ist. Darum starte ich mit meinen Kunden meist mit einem Grundlagen-Workshop. Dort erfahren sie, was mit KI heute alles möglich ist und probieren die verschiedenen Modalitäten (Ton, Bild, Code, etc.) direkt selber aus. Und plötzlich finden sich die Anwendungsfälle von alleine!
Schöne Woche, Céline
Céline Solenthaler solenthaler.ai
KI ist kein Hype. KI ist ein Werkzeug. Und wie jedes gute Werkzeug kann es Arbeit erleichtern – wenn man weiss, wie man es richtig einsetzt.
Viele kleine und mittlere Unternehmen stehen vor derselben Hürde: KI ist in aller Munde, aber niemand erklärt ihnen, wo sie konkret anfangen sollen.
Deshalb schreibe ich diesen Newsletter.
Ich unterstütze Schweizer KMU dabei, KI zu nutzen. Nicht weil das gerade alle machen, sondern weil es echten Mehrwert bringt. Weil es Mitarbeitende entlastet, Zeit zurückgewinnt und dem Fachkräftemangel begegnet.
Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalisierung weiss ich, worauf es ankommt. Mein Ziel: Die Hürden vor dieser Technologie abbauen.
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